Steinbeis-DGI-Masterstudiengang Orale Implantologie:

„Mal wieder Neues lernen und können“

Für die meisten der neuen Studiengangteilnehmer am 13. Masterstudiengang Orale Implantologie (MOI) der Steinbeis-Universität in Zusammenarbeit mit der DGI/Deutsche Gesellschaft für Implantologie macht „das Neue“ den Reiz aus: „Ich bin schon 20 Jahre im Beruf“, sagte einer der neuen Master-Studenten bei der kurzen Selbstvorstellung im Rahmen der Master-Feier Ende November 2013 in Frankfurt, „und ich sehe, was die jungen Kolleginnen und Kollegen alles können und wissen. Solche spannenden Sachen will ich auch lernen! Ich freue mich sehr auf diese Herausforderung!“ In der Regel sind die Jahre in der Praxis, ehe man sich zum DGI-Masterstudiengang einschreibt, aber kürzer, die Beweggründe allerdings sind meist dieselben: Die Zahnärztinnen und Zahnärzten wollen bestehende Fertigkeiten zu vertiefen und neues Wissen gewinnen, um sich anspruchsvolleren Aufgabenstellungen sicher und souverän stellen zu können.

Prof. Dr. Günter Dhom, Direktor des Implantologie-Studiengangs der Steinbeis-Universität und DGI-Vorstandmitglied für Fortbildung, gratulierte den neuen „MOIkaner/innen“ zur Überwindung der inneren Sperren: „Man wächst immer nur dann, wenn man seine Komfortzone ausdehnt!“

„Sensationelle Masterthese“
Als eine Bereicherung der wissenschaftlichen Landschaft rund um die Implantologie erweisen sich zunehmend die immer anspruchsvolleren Masterthesen, mit denen die Absolventen ihren Studiengang zum Master of Sciene abschließen. Besonders herausgehoben wurde bei der stimmmungsvollen Abschlussfeier für die fertigen Master am gleichen Abend in Frankfurt die Masterthese von Dr. Marion Issel-Domberg zur Wärmeentwicklung bei der Implantatbohrung, sie verglich dabei Keramik- und Metall-Bohrer.

Die erfolgreichen Absolventen
Die erfolgreichen Absolventen des 11. DGI-Steinbeis-Masterstudiengangs in Oraler Implantologie bei der Feier in Frankfurt, unter ihnen viele Zahnärztinnen wie hier Dr. Vivien Blanke. Gratulanten (von links) Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Johann Löhn/Präsident der Steinbeis-Hochschule, Professor Dr. Peter Tetsch/Dozemt und Prof. Dr. Günter Dhom/Direktor des Studiengangs /Foto:Knipping

Insgesamt hält sich der Anteil der Zahnärztinnen an der MOIkanern auf einem Niveau, das auch den Anteil der Zahnärztinnen am gesamten Berufsstand ausmacht: Rund 30 % aller Starterinnen in den 13. MOI und auch an den Absolventinnen des nunmehr abgeschlossenen 11. MOI sind weiblich. „Das ist eine wunderbare Entwicklung für die Zukunft der zahnmedizinischen Versorgung der Bevölkerung“, sagt Professor Dhom, „denn unsere Kolleginnen nehmen die Verantwortung an, die sich durch die demografische Entwicklung in der Zahnmedizin stellt, und stehen mit ihrem Master of Science auch anspruchsvollen Herausforderungen gut gerüstet zur Verfügung.“ Der Studiengang trage zu einer deutlichen Qualitätssteigerung in der implantologischen Versorgung der Bevölkerung bei und setze neben die wachsenden Anzahl an Wenig-Implantierern eine eigene Ebene an besonders qualifizierten Zahnärztinnen und Zahnärzten, die nicht zuletzt für komplexere Aufgaben bereit stehen. 

Dieser Kreis bleibt auch nach Studienabschluss der eigenen Weiterentwicklung eng verbunden: „Es hat sich inzwischen eine großartige Alumni-Kultur unter unseren Absolventen entwickelt“, so Professor Dhom, „ die vom Pastpräsidenten der DGI, Prof. Dr. Dr. Hendrik Terheyden, auch kürzlich in Frankfurt wieder als ‚Tafelsilber der DGI’ bezeichnet wurde. Neues Wissen und neues Können bleibt bei ihnen auf der fachlichen Agenda. Wer immer es schafft, ist alljährlich im November beim wissenschaftlichen DGI-Master-Treffen in Berlin, diesmal vom 7. bis 9. November 2014, dabei.“ Dass es dabei auch darum geht, das Jahr mit einer fröhlichen Feier „in der Master-Familie“ abzurunden, gehört zum Konzept: „Wir freuen uns alle sehr aufs Wiedersehen, unser Master-Treffen ist längst Kult. Das werden die, die gerade gestartet sind, noch erleben: Sie sind jetzt Teil einer wachsenden spannenden und sympathischen Gemeinschaft!“

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