Doppelt Qualifiziert: Der neue Master-Studiengang

Doppelt qualifiziert und frisch akkreditiert: Der neue Masterstudiengang der DGI für Orale Implantologie und Parodontologie

Der Studiengang Orale Implantologie und Parodontologie mit dem Abschluss Master of Science , den die DGI in Kooperation mit der Steinbeis-Hochschule anbietet, ist von Beginn an der Marktführer auf diesem Gebiet. Mehr als 500 Zahnärztinnen und Zahnärzte haben ihn absolviert.

„Wir haben 2003 den ersten deutschen Masterstudiengang in Oraler Implantologie mit viel parodontologischer Expertise entwickelt“, sagt Prof. Dr. Günter Dhom, Leiter des Steinbeis-Transfer-Instituts, das den Studiengang von DGI und Steinbeis-Hochschule Berlin umsetzt. Start des Studiengangs war 2005. Ihn haben inzwischen mehr als 500 Zahnärztinnen und Zahnärzte absolviert.

Fortschritte in Implantologie und Parodontologie deutlich machen
„2015 war es an der Zeit“, so Professsor Dhom, die parodontologische Komponente dieses Studiengangs nicht nur weiter zu verstärken, sondern vor allem auch durch die Doppelqualifikation im Titel nach draußen deutlicher zu machen.“ Schließlich sei, so der DGI-Präsident a. D. schmunzelnd weiter, der Studiengang zehn Jahre lang geräuschlos und in kleinen Schritten weiterentwickelt und kontinuierlich an die Bedürfnisse der jünger werdenden Teilnehmer angepasst worden. Angesichts des Fortschritts in der Parodontologie, der jenem in der Implantologie nicht nachsteht, war der nächste Schritt in der Weiterentwicklung des Studiengangs ein größerer. Aus dem Erfolgsmodell der implantologischen Masterstudiengänge wurde der Studiengang in Oraler Implantologie und Parodontologie.

Erheblicher Mehrwert
„Die beiden Qualifikationen bieten zusammen einen erheblichen Mehrwert“, ist Professor Dhom überzeugt. Unsere Studierenden profitieren von dem hohen Standard und Expertenwissen, das Sie von der DGI gewohnt sind, und zusätzlich von höchst renommierten nationalen und internationalen Referenten aus der europäischen Parodontologie.

An der Semmelweis-Universität in Budapest können die Studierenden darüber hinaus selbst Patienten im Rahmen einer Supervision plastisch-parodontalchirurgisch behandeln. Die Integration der renommierten Hochschule in die zahnmedizinische Versorgung der Bevölkerung eröffnet diese außergewöhnliche Möglichkeit. „Eine Fortbildung mit diesem Spektrum sorgt dafür, dass die Absolventen des Masterstudiengangs hervorragend für die Ansprüche und Anforderungen gerüstet sind, die ihre allgemeinzahnärztlich tätigen Kolleginnen und Kollegen an besonders geschulte Experten für die komplexeren Fälle in der Praxis stellen.“